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Meine Vorbereitung auf den nächsten Marathon

Den Gürtel enger schnallen

| 3 Kommentare

IMG_1189Von guten Vorsätzen für ein neues Jahr halte ich ja nix. Eigentlich …
Wie schon mal erwähnt, habe ich Laufliteratur, in der es heißt, jeder könne Marathon laufen. Aber es gibt da halt auch das Kleingedruckte — Training vorausgesetzt, Gesundheit vorausgesetzt. Öhm, ja, also … ich trainiere, den Check bei meinem Hausarzt habe ich bestanden. Der hatte nichts zu meckern. Aber in besagten Büchern steht auch, dass das Gewicht stimmen müsse. BMI im normalen Bereich wird ebenfalls als eine der Voraussetzungen genannt.
Ich muss zugeben, mit 27,29 ist mein BMI leider nicht im grünen Bereich. Aber ich bin guter Dinge. Besagter Body-Mass-Index war bei mir schon in ganz anderen Bereichen. In den zurückliegenden anderthalb Jahren habe ich mein Gewicht um gut 20 Kilo reduzieren können. Die Kurve zeigt eindeutig nach unten. Nicht steil, aber kontinuierlich. Körperfett sinkt, der Muskelanteil steigt, ich finde, das gibt Anlass zur Hoffnung.Deshalb habe ich den Beschluss gefasst, dass dieses Jahr der Gürtel enger geschnallt wird! Jawoll! Und weil der Gürtel keine freien Löcher mehr hat, ist die erste Amtshandlung in diese Richtung, einen neuen zu kaufen. Daran soll es nicht scheitern. Ziel ist ein BMI von 25 oder deutlich darunter.
Das Grundprinzip hinter einer Diät ist immer, dass der Körper mehr Kalorien verbrennt als ihm zugeführt werden. Ganz einfach … eigentlich. Laufen hilft dabei, keine Frage. Aber um ehrlich zu sein: Man muss schon ziemlich weit laufen, um eine Tüte Chips zu verbrennen. Laufen alleine reicht also nicht.
Mir hat ziemlich gut geholfen, auf Kohlehydrate zu verzichten. Morgens eben mal kein Brötchen oder Croissant mit Nutella zum Frühstück, sondern Rührei. Mittags keine Currywurst mit Pommes, sondern zwei Bratwürste — ohne Brot. Abends statt Chips lieber Nüsse. Dann purzeln die Pfunde. Kartoffeln sind eh nicht so mein Ding, da kann ich gut drauf verzichten. Okay, Naschi ist natürlich auch tabu. Kein Kuchen, kein Eis, keine Chips … wenn’s einfach wäre, könnte das ja jeder. „Fett verbrennt im Feuer der Kohlehydrate“, ist so eine Weisheit, die ich irgendwo gelesen habe, „und diese Flamme muss man am brennen halten.“ Mit anderen Worten: Man muss das alles nicht so eng sehen, das Leben soll ja auch noch Spaß machen. 🙂

3 Kommentare

  1. Hallo Andreas, wir können dir da nur beipflichten. Auch wir haben durch den Verzicht auf Kohlehydrate bereits etliche Pfunde (Thorsten 12 kg und ich 11kg) verloren. Nur mit dem Sport hapert es noch ein bißchen. Und das Schöne ist, man hat durch diese veränderte Ernährungsweise nicht mehr diese Heißhungerattacken, die einen zu Ungesundem greifen lassen. Wie bleiben jedenfalls am Ball, denn wir fühlen uns auch einfach wohler. Dir wünschen wir gutes Gelingen bei deinen sportlichen Plänen. LG

  2. Hallo Andreas,

    klasse Seite und super Vorsatz…. Bleib dabei!

    Lieben Gruß und noch ein gutes neues Jahr

    Frank

  3. bist immernoch fett

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