olbertz-rennt

Meine Vorbereitung auf den nächsten Marathon

Regen auf der Garmin Forerunner 620

| Keine Kommentare

Ich bin ja nicht so trainingsverrückt, dass ich auch bei schlechtem Wetter unbedingt los müsste. Och nö, lass man. Bislang habe ich auch immer Glück gehabt gehabt, denn mich hat unterwegs noch kein kräftiger Regen erwischt. Mückenpiss ja, auch schon mal ein kleiner Schauer, aber heute war Premiere: Etwa zur Hälfte der Strecke in Rümpel fing es an zu regnen. Hilft nix, da musst du jetzt durch. Also weiter.

Dabei hatte der Tag schon suboptimal angefangen, denn ich konnte drei Tage nicht laufen. Besprechung, Sitzungen, Tagung, davor jeweils Frühstücksbüfett, dazwischen Hotelkost und abends in netter Runde mit engagierten Kollegen, ja, da wird dann noch mal was gegessen und ein Schlückchen getrunken. Und jetzt also zurück im Arbeits- und Trainingsalltag. Tja. Die Waage zeigt prompt zwei Kilo mehr an. Ganz super, Olbertz. Der Marathon rückt näher und du meinst, noch ein paar Pfunde drauf satteln zu müssen? Egal, hilft ja nix, beziehungsweise, das einzige, was da hilft, ist halt laufen.
Runter von der Waage und rein in die Laufklamotten. Es lief schon mal besser, und ich war schon mal motivierter. Erst recht, als es dann auch noch anfing zu schiffen. Ganz super. Bei der Gelegenheit ist mir dann ein echter Nachteil eines Touchdisplays aufgefallen. Tröpfel, platter, platsch – es regnet … Olbertz wird nass. Da hilft nur, einen Zahn zuzulegen, dann ist man wenigstens etwas schneller wieder im Trockenen. Ein Blick aufs Display meiner Forerunner 620, was an Tempo noch gehen könnte und ich sehe … nix! Keine Frage, das gute Stück ist natürlich wasserdicht, aber mit Tropfen auf dem Display hat es sich was mit der Lesbarkeit der Daten. Mal schnell mit der anderen Hand drüber gewischt. Und da ist es passiert: Display verstellt! Was ja eigentlich ganz praktisch an der Garmin Forerunner 620 ist, nämlich zwischen mehreren Bildschirmen hin und her wischen zu können, wird in dem Moment zum Nachteil. Ich gebe zu, das ist ein echte Luxus-Problem, wollte es aber mal erwähnt haben, denn meines Wissens gibt es keine Möglichkeit, die Touch-Funktionalität während eines Laufs zu deaktivieren. Was mich darin bestätigt, bei schlechtem Wetter nicht zu laufen. 🙂

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.